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Stranger wurde am 22.06.1997 auf dem Gestüt Klosterdorf geboren. Seine Eltern sind die Reitponystute Candy und Holsteiner-Hengst Sir Sting. Stranger wurde dort grundausgebildet und ging am 31.07. 2000 in meinem Besitz über.

Ich ritt ihn 2 Jahre fast nur im Gelände, da ich eigentlich Distanzritte mit ihm machen wollte und mich für Dressur damals garnicht begeistern konnte. Durch das fast tägliche Training war Stranger trotz seiner jungen Jahre zu einem verlässlichen Geländepferd geworden. Auch sein äusseres Erscheinungsbild enwickelte  sich von einem Baby zu einem schicken Damenreitpferd (O-Ton eines pensionierten Tierarztes *grins* Wo ist die Dame? *nochmehrgrins*). Solche Äusserungen brachten mich auf die Idee, das immer heller werdende Rappschimmelchen  dressurmässig mal ein bißchen in die Spur zu bringen. Distanzreiten hatte ich mir ob des notwendigen zeitaufwändigen Trainings eh schon abgeschminkt. Und selbst für Distanzpferde ist ja auch ein wenig Dressurarbeit von Nöten. Ein Ausbilder musste also her!  Unsere 4 beim Frühstück auf Ihrer "Spielwiese"

Seit 2003 hatten wir verschiedene Reitlehrer von klassisch-barock bis hin zum FN-”Normalo”. Ich habe einiges an Nerven gelassen und nochmehr Lehrgeld bezahlt, dafür weiß ich jetzt auch was ich nicht will!!! “Reitvermeidungsgedöns a la “Du darst nichts machen auf dem Pferd” oder das genaue Gegenteil “Rollkur” und “Hilfszügemaltretierung”. Wie überall gilt es einen Mittelweg zu finden Pferd und Reiter etwas zuzutrauen, beide zu fordern und dabei weder Unter- noch Überforderung zuzulassen. Dies zu erkennen erwarte ich von einem für mein Pferd und mich passenden Lehrer. Solch ein Reitlehrer war mir auch kurze Zeit vergönnt. Ein netter älterer Herr, der sogar Olympiareiter Ende der Sechziger trainiert hat. Das war bisher der einzige von diesen ganzen “Tröten”, der Durchblick hatte und einen nicht verarscht hat. Leider ist er sehr krank geworden, so dass er keinen Unterricht mehr erteilen kann.
 

Ein absolutes Highlight in Strangers und meiner Ausbildung war eine Kurswoche in der Fürstlichen Hofreitschule in Bückeburg. Da ich mich von meiner damaligen Reitlehrerin verarscht und abgezockt fühlte, was sich auch als Tatsache herausstellte, wollte ich mich unabhängig und vor allem von Leuten, die es wirklich können, beraten lassen. Es hat sich absolut gelohnt und ich danke der Familie Krischke, dass sie es mir ermöglichte, dort lernen zu dürfen.
 

Wäre ich Turnierreiter würde ich mit Stranger gut durch eine L-Prüfung auf Trense kommen. Lektionen der M-Klasse wie Seitengänge in allen Gangarten  und fliegende Galoppwechsel sind derzeit in Arbeit. Hierbei fehlt mir ganz doll mein ehemaliger Reitlehrer. Ich stell´ mir immer vor er ist da, sagt aber nichts *schnüff*. Ab und zu mache ich ganz normale Doppellongenarbeit und das Ausreiten kommt mit 2-3 Mal pro Woche auch nicht zu kurz.. Von Zeit zu Zeit sind bei uns auf dem Hof Lehrgänge mit Showreiter und Ausbilder Hakan Alp. Derzeit laboriere ich allerdings an den Folgen meiner Schwangerschaft herum-ICH KANN DEN TRAB MEINES PFERDES NICHT MEHR AUSSITZEN.HILFE!!!